
Story
In Land H wurden nach Überarbeitungen des Jugendgesetzes Minderjährige, die wegen schwerer Straftaten verurteilt wurden, in „Rehabilitationseinrichtungen“ (Jugendreformatorien) geschickt. In Wirklichkeit handelte es sich jedoch nur um nominelle Strafen, bei denen Gewalt herrschte. Der Gymnasiast Gen Amemori, der täglich gemobbt wird, sieht sich schließlich einer Ungerechtigkeit gegenüber, als sein geliebter Hund vom Hund von Kanemoto, dem Rädelsführer der Mobber, zu Tode zerfleischt wird. Wütend fügt Gen Kanemoto schwere Verletzungen zu und wird ins Reformatorium geschickt.
Inhaltsangabe via AniList, maschinell übersetzt.





